Cimicifuga N Oligoplex

Ausgleichend im Klimakterium

Die Wechseljahre (Klimakterium) sind der Zeitraum um die letzte Regelblutung. Um das 50. Lebensjahr herum enden bei den meisten Frauen die monatlichen Zyklen. Zu diesem Zeitpunkt hat der Körper ungefähr 400 Eisprünge hinter sich. Dann verändern sich die Eierstöcke, das Gewebe schrumpft und der Eisprung bleibt aus. Dies hat auch Einfluß auf die Hormonproduktion. Zuerst sinkt der Gestagenspiegel im Blut und nach einigen Jahren wird auch weniger Östrogen gebildet. Schließlich stellt der Körper die Hormonproduktion ganz ein. Als Folge des Hormonabfalls werden die monatlichen Blutungen unregelmäßig und schwächer. Nach einer gewissen Zeit setzen die Blutungen ganz aus. Während dieser Umstellungsphase treten bei rund 80% der Frauen Beschwerden auf. Bei 30% sind sie so schwer, dass sie behandelt werden müssen.

Erste Anzeichen des Hormonmangels äußern sich durch Hitzewallungen, die durch körperliche oder seelische Belastungen ausgelöst werden können. Die Hitzewallungen dauern meist mehrere Minuten an und betreffen vornehmlich Gesicht, Hände und Brust. Die Blutgefäße erweitern sich, es kommt zur Erwärmung der Haut mit Schweißausbrüchen. Häufigkeit sowie Intensität der Hitzewallungen und Schweißausbrüche sind sehr unterschiedlich. Auch depressive Verstimmung und andere Störungen des körperlichen und seelischen Gleichgewichts, wie Herzrasen, Kopfschmerzen, Migräneattacken oder Angstzustände können sich einstellen. Wie eine Frau die Wechseljahre erlebt, hängt mitunter von ihrer Einstellung und ihrer Zufriedenheit mit dem Leben ab. Einige Frauen haben keine oder nur geringe Beschwerden, andere wiederum leiden extrem heftig, teils auch sehr lange darunter.

Mit Cimicifuga N Oligoplex können Sie auf sanfte und für Ihren Körper unbelastende Art und Weise gegen die Beschwerden in den Wechseljahren angehen. Das homöopathische Arzneimittel Cimicifuga N Oligoplex enthält eine Kombination von pflanzlichen Wirkstoffen, die sich in ihrer Wirkung sinnvoll ergänzen und so die typischen Beschwerden der Wechseljahre lindern.

Aufgrund des hormonellen Einbruchs in den Wechseljahren ist der weibliche Organismus anfälliger gegenüber Erkrankungen als sonst. Bei sehr heftigen Beschwerden und allen ungewöhnlichen Veränderungen, die Sie möglicherweise an Ihrem Körper bemerken, sollten Sie besser den Arzt aufsuchen, damit er die Ursache abklären kann. Folgende Auffälligkeiten bedürfen in den Wechseljahren besonderer Beachtung: Veränderungen (Knoten) der Brüste, Herz-Kreislauf-Beschwerden, ständige Kopfschmerzen, Schmierblutungen oder länger anhaltende Blutungen.

  • Bei klimakterischen Beschwerden (Hitzewallungen)
  • Sehr gut verträglich
  • Bei prämenstruellen Beschwerden